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Wir lieben und wertschätzen den Gottesgarten um Bad Staffelstein. Wir wollen ihn so erhalten, wie er ist. Der Blick eines jeden Wanderers, Wallfahrers und Erholungssuchenden soll auch in Zukunft (ungestört) vom Tal aus hinauf zu den Bergen und Hügeln rings um das Maintal schweifen können:

Vom Fuße der Rokoko Basilika Vierzehnheiligen (Balthasar Neumann) weit hinüber zum herrschaftlichen, am Berg thronenden, barocken Kloster Banz (Sitz der Hans-Seidel-Stiftung). Weiter hinten im Tal der alles überragende Staffelberg mit der auf dem Hochplateau erbauten, majestätischen  Adelgundiskapelle nebst Gipfelkreuz.

Der Blick hinunter von den Bergen trifft im Tal auf idylische Dörfer, die sich sanft in diesen großen Kulturlandschaftsgarten einfügen. 

Josef Victor von Scheffel textete 1859:

Wallfahrer ziehen durch das Tal
Mit fliegenden Standarten
Hell grüßt ihr doppelter Choral
Den weiten Gottesgarten


Wir wollen den Gottesgarten um Bad Staffelstein erhalten, wie er heute ist.

Der ANFANG des Gottesgarten am Obermain ca 1860.Der ANFANG des Gottesgarten am Obermain ca 1860.

Blick von Kloster Banz übers Tal hinüber nach Vierzehnheiligen
Quelle: Dr. Manfred BüdenbenderBlick von Kloster Banz übers Tal hinüber nach Vierzehnheiligen Quelle: Dr. Manfred Büdenbender

Blick von Kloster Banz nach Vierzehnheiligen. Links unten im Bild das Industriegebiet von Lichtenfels mit großen Industriebauten.  Quelle: Dr. Manfred BüdenbenderBlick von Kloster Banz nach Vierzehnheiligen. Links unten im Bild das Industriegebiet von Lichtenfels mit großen Industriebauten. Quelle: Dr. Manfred Büdenbender

Blick von Seubelsdorf/ LIF kommend (in Richtung Vierzehnheiligen) über das weite Tal hinüber nach Kloster Banz. Quelle: Dr. Manfred BüdenbenderBlick von Seubelsdorf/ LIF kommend (in Richtung Vierzehnheiligen) über das weite Tal hinüber nach Kloster Banz. Quelle: Dr. Manfred Büdenbender